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Maxim Gorki – der „ewige Revolutionär“

Samstag, 25. März 2017, 20:26:54 | Armin Knigge

Maxim Gorki – der „ewige Revolutionär“

Das Bild zeigt eine der spektakulären Publikationen der „Perestrojka“: Gorkis „Unzeitgemäße Gedanken. Bemerkungen über Revolution und Kultur“, erschienen 1990, 72 Jahre nach der Erstveröffentlichung in Petrograd.



Dem Schriftsteller Maxim Gorki wird der 100. Jahrestag beider Revolutionen des Jahres 1917 unter den gegebenen Bedingungen keine besondere Aufmerksamkeit bringen (s. dazu den vorigen Eintrag auf diesem Blog). Dabei hat er in diesem Schicksalsjahr die äußerst ungewöhnliche Rolle eines engagierten, aber unabhängigen Beobachters der Ereignisse gespielt und mit seiner Artikelserie „Unzeitgemäße Gedanken über Revolution und Kultur“ einen offenen Streit mit Lenin und den Bolschewiki geführt. Die gleiche Leidenschaft, die seinen Kampf gegen die Monarchie angetrieben hatte, wandte sich nun gegen die neue Staatsmacht: er protestierte gegen den Oktoberumsturz und die „gewissenlose“ Politik Lenins und seiner Genossen, die das Volk zum Material abenteuerlicher Experimente gemacht hätten. Gleichzeitig beobachtete er fassungslos die Verwandlung der demokratischen Bewegung in einen wilden, rachsüchtigen Aufstand der Massen. Die Februarrevolution hatte er mit den Worten begrüßt: „Russland hat sich mit der Freiheit vermählt“, zugleich warnte er aber auch vor den Gefahren, die in der chaotischen Situation des Landes drohten. Der Katalog der Werte, die Gorki in dieser heftigen Auseinandersetzung verteidigte, kann in Russland auch heute wieder als „unzeitgemäß“ gelten: es ging in seinen Artikeln um Demokratie, um die Menschenrechte, insbesondere die Freiheit des Wortes und immer wieder um „Kultur“, verstanden als ein Synonym für Menschlichkeit. Alle diese Werte waren die Triebkräfte der demokratischen Bewegung, ihnen galt der Jubel nach dem Sturz der Monarchie in der Februarrevolution. Nun aber, nach der Machtübernahme der Bolschewiki, waren diese Werte auf einmal außer Kraft gesetzt, es galt nur noch das Gesetz der Gewalt, die neue Staatsmacht und daneben die Gewalt der Straße. Freiheit und Menschenrechte galten fortan als Teil einer Ideologie zur Sicherung der Herrschaft der Bourgeoisie, für die Herrschaft des „Volkes“ hatten sie keine Bedeutung mehr. Die Februarrevolution wurde während der gesamten Sowjetperiode nicht mehr als Sieg der Freiheit, sondern nur noch als „Vorstufe“, gewissermaßen als die kleine Schwester der Großen Oktoberrevolution behandelt.
Das war der Bruch mit der demokratischen Tradition des 19.Jahrhunderts, die Gorki, der seiner Persönlichkeit und seiner Weltanschauung nach Teil dieser Bewegung war, als eine persönliche Katastrophe erlebte. Das ist einer der wesentlichsten Punkte seiner historischen Bedeutung.


Der „ewige Revolutionär“ - kein Parteisoldat

Über diese, wohl die dramatischste Periode seines Lebens hinaus darf Gorki als eine Symbolfigur der gesamten revolutionären Bewegung von den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts bis 1917 und der anschließenden sowjetischen Periode gelten. In dem historischen Roman „Das Leben des Klim Samgin“, der der Vorgeschichte der Revolution gewidmet ist (Untertitel „Vierzig Jahre“), figuriert der Schriftsteller selbst unter eigenem Namen und in manchen Zügen fiktiver Gestalten als eine markante Persönlichkeit der Geschichte.
Die sowjetische Propaganda hat aus dieser widersprüchlichen Figur und ihrem von vielen Richtungswechseln gekennzeichneten Lebensweg eine geradlinige Parteikarriere gemacht. In der Großen Sowjetenzyklopädie von 1952 heißt es über Gorki: „Die Größe und Weltbedeutung des Werkes Gorkis ist dadurch bestimmt, dass der geniale Künstler /…/ seine Kunst und seine gesamte Tätigkeit mit der Ideologie und gesellschaftlichen Praxis des russischen revolutionären Proletariats verbunden und alle seine Kräfte für die Vorbereitung der ersten sozialistischen Revolution in der Welt eingesetzt hat“. Dieses Gorki-Bild ist ein Geflecht aus Halbwahrheiten und Lügen, das die Rezeptionsgeschichte des Schriftstellers bis heute mitbestimmt. Die „Unzeitgemäßen Gedanken“ und eine Reihe anderer publizistischer Werke, die in der sowjetischen Periode praktisch verboten waren, werden mit keinem Wort erwähnt, ebensowenig die persönlichen Kontroversen Gorkis mit Lenin und Stalin. Die noch größere Verfälschung des Gorki-Bildes besteht jedoch in der Behauptung, der Schriftsteller habe seine Kunst ganz und gar den Interessen der revolutionären Ideologie untergeordnet. Sein Weltruhm wird ihm hier gleichsam als ein Orden der Partei angeheftet, und genau so sahen es auch viele Gegner des Schriftstellers, vor allem unter den russischen Emigranten. Gorki verdankt seinen kometenhaften Aufstieg in die Weltliteratur allein seinen frühen Erzählungen und Dramen und der Unterstützung durch zeitgenössische Schriftsteller wie Tschechow und Korolenko, nicht aber der Partei Lenins, die sich erst mit seinen Erfolgen für ihn zu interessieren begann und seine großzügige finanzielle Unterstützung mehr schätzte als seine Kunst, die zuerst von revolutionärer Propaganda weit entfernt war. In einem Brief an den Maler Ilja Repin (November 1899) stellt sich Gorki als ein Mensch vor, der glücklich darüber ist, „keiner Partei und keiner Richtung“ anzugehören: „…denn das ist Freiheit. Und der Mensch braucht die Freiheit, und die Freiheit auf eigene Art zu denken braucht er mehr als die Freiheit der Fortbewegung“. Als Verkörperungen dieser Freiheit preist Gorki im selben Brief den Menschen als Gattungswesen mit seinen unbegrenzten schöpferischen Kräften, die besonders in der Persönlichkeit des Künstlers zum Ausdruck kommen. Gorkis Kult des Menschen und der Kunst, hier in jugendlichem Überschwang vorgetragen, ist durch alle Wechselfälle seines weiteren Lebens das Zentrum seiner Weltanschuung geblieben. Alle weiteren Aneignungen aus der von Ideen und Ideologien besessenen Zeit des Jahrhundertanfangs, insbesondere der Marxismus-Leninismus, haben ihn nur an der Oberfläche seines Bewusstseins berührt und sind nie Teil seiner Persönlichkeit geworden.

Dennoch hat sich Gorki immer als Revolutionär verstanden. Im Moment seiner weitesten Entfernung von der Revolution Lenins und seiner Genossen, im Juni 1918, bekannte er sich in einem Artikel der „Unzeitgemäßen Gedanken“ zum Typus des „ewigen Revolutionärs“, den er effektvoll den „zeitweiligen“ Revolutionären der Gegenwart entgegenstellte. Das zuerst ins Auge fallende Merkmal des ewigen Revolutionärs ist sein gänzlich unpolitischer Charakter. Er ist eine Verkörperung des „prometheischen Prinzips“, der „Rebell gegen das Schicksal“ und als solcher ist er ein Idealfigur des Menschen – mit deutlich nietzscheanischen Attributen: „ein physisch starkes und schönes Tier“, in dem sich Kraft und Geist harmonisch verbunden haben. Mit der Schöpferkraft eines Künstlers bringt er unaufhörlich neue Gedanken, Gefühle und Daseinsformen in die Welt, setzt der Spaltung der Menschheit in Rassen, Nationen und Klassen das Bewusstsein der Einheit ihrer Ziele und Interessen entgegen. Sein Streben nach Veränderung der sozialen Bedingungen ist nicht auf neue Herrschaftsstrukturen, sondern allein auf die Förderung dieser Einheit der Menschheit gerichtet. Er ist das, was Gorki an anderen Stellen in seinem Werk immer wieder im Typus des ozorník, des Unruhestifters beschreibt: „Der ewige Revolutionär ist die Hefe, die die Hirne und Nerven der Menschheit fortwährend gären lässt“. Dabei ist er gänzlich frei von der Neigung zu Gewalt, Hass und Rachsucht. Und genau diese Motive lenken das Denken und Handeln des „Eintagsrevolutionärs“, des „rebellisch gewordenen Sklaven“, der seine in der Unterdrückung aufgestauten animalischen Instinkte in Exzessen der Gewalt auszuleben versucht. Während diese Merkmale eher die Massen auf der Straße betreffen, charakterisiert Gorki den Eintagsrevolutionär in der Rolle des Führers als einen „kalten Fanatiker“ und „Asketen“, der revolutionäre Ideen der Zeit aufnimmt und sie ohne Rücksicht auf die Menschen in die Tat umzusetzen versucht. Bemerkenswert ist hier die Feststellung Gorkis, dass der Eintagsrevolutionär unfähig sei, „die Schönheit des Gottes der Barmherzigkeit, der Vergebung und Freude“ zu erfassen. In deutlicher Distanz zu Nietzsche bekennt sich Gorki hier zu einer christlich fundierten Menschenliebe, einer Haltung, die seinem Bild des „stolzen Menschen“ eigentlich widersprach, in dieser krisenhaften Situation aber zu einem dringenden Bedürfnis des Schriftstellers geworden war. In einem Artikel zum Weihnachtsfest (Januar 1918) hatte Gorki im gleichen Sinne Prometheus und Christus als die „größten Symbole“ bezeichnet, die der Mensch geschaffen habe.


Ein „Häretiker“ in der revolutionären Bewegung

Es versteht sich, dass Gorki mit diesem Bild des ewigen Revolutionärs bei den Bolschewiki wütende Reaktionen auslösen musste. Eine davon stammte übrigens aus der Feder Stalins, der damals noch eher im Hintergrund agierte. Die bald darauf folgende Verständigung Gorkis mit den Bolschewiki, in denen er die einzige Kraft zu erkennen glaubte, die die anarchischen Bauernmassen im Zaum halten konnte, änderte nichts daran, dass Gorki noch ein weiteres Jahrzehnt in seinen Beziehungen zur Sowjetmacht ein „Häretiker“ und äußerst unbequemer Kritiker blieb.

Im Grunde war diese Rolle des „Häretikers“ aber schon vor der Revolution ein ständiges Merkmal seiner Mitwirkung in der revolutionären Bewegung gewesen.
Mit dem Roman „Die Mutter“, seinem erfolgreichsten Werk, war Gorki zeitlebens unzufrieden, wohl deshalb, weil er den falschen Ton in dieser pathetischen Heiligsprechung der Revolutionäre und ihrer marxistischen Ideologie erkannte. Es ist übrigens das einzige Auftragswerk der Partei in seinem Schaffen geblieben. Mit dem nachfolgenden Roman „Die Beichte“, der noch einmal die Helden der Arbeiterbewegung zu „Gotterbauern“ erheben sollte und eine wütende Reaktion Lenins über diese Verirrung in die Welt der Religion auslöste, endete dann die utopische Periode in Gorkis Werk.
In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg nahm die Revolution in der Vorstellung Gorkis realere Konturen an, war aber nach wie vor weit von der bolschewistischen Ideologie entfernt. In Teilen der Bauernschaft und der Arbeiterklasse machte sich ein wachsendes Interesse an der Kultur der gebildeten Schicht bemerkbar, eine Reihe von einfachen Menschen, die Journalisten oder Schriftsteller werden wollten, schickten dem Schriftsteller ihre Manuskripte, die er mit großem Ernst bearbeitete. „Das Volk strebt nach Kultur“, erklärte Gorki in dem Artikel „Über die Schriftsteller-Autodidakten“ (1911). Hier sah er die Keime einer neuen demokratischen Gesellschaft in Russland. Um so größer war das Entsetzen des Schriftstellers über die von Hass und Rachegefühlen angetriebenen Massen auf den Straßen im Revolutionsjahr 1917. Zusammen mit den Eindrücken des Weltkriegs und des Bürgerkriegs führten diese Erlebnisse zu einer schweren geistigen Krise des Schriftstellers. Er stand vor den Trümmern seiner Weltanschauung und fühlte sich in seinem zweiten Asyl (ab 1921) in Deutschland und Italien als ein Mensch ohne Heimat im geographischen wie im geistigen Sinne. In dieser Situation wurde die lange unterbrochene künstlerische Produktion zu einem Rettungsanker für den Autor. Die Sammlung „Bemerkungen aus dem Tagebuch. Erinnerungen“(1924) (in der deutschen Übersetzung „Erlebnisse und Begegnungen“) enthält die künstlerische Verarbeitung von Notizen realer Erlebnisse Gorkis in den Jahren 1917-1919. Die geschilderten Erlebnisse und Begegnungen zu den Themen Krieg und Revolution vermitteln die zutiefst pessimistische Erkenntnis, dass die Revolution nicht die Befreiung von der Tyrannei, sondern die Entfesselung animalischer Instinkte in den Menschen gebracht hat. Stilistisch gehören diese Texte nach Meinung vieler Kritiker zum Besten, was Gorki geschrieben hat. In der Sammlung „Erzählungen 1922-1924“ sind neben Themen der Liebe und der Kunst wiederum die Ereignisse des Krieges und der Revolution in exemplarischen Situationen behandelt. Die „Erzählung vom Ungewöhnlichen“ enthält ein vernichtendes Urteil über den Sinn der Revolution: der Held, ein Bolschewik „aus dem Volk“, versteht diesen Sinn als rigorose „Vereinfachung“ aller Probleme. Im Bürgerkrieg zieht er gegen alles „Komplizierte“ zu Felde, letztlich gegen die Kultur und die Menschenliebe, die er als Teil einer feindlichen Ideologie betrachtet und ausrotten will. Die Revolution, die im Verständnis Gorkis immer der Aufstieg zu einer höher entwickelten Kultur war, erweist sich hier als der schlimmste Feind jeglicher Kultur.


Die Rückkehr nach Russland – ein trauriges Ende

Dass Gorki unter diesen Umständen 1928 doch nach Russland zurückkehrte und zu einer führenden Kraft der sowjetischen Kulturpolitik wurde, ist eine schwer zu erklärende Entscheidung, mit der er in der Folge zweifellos eine schwere Schuld auf sich geladen hat (vgl. dazu den Eintrag auf diesem Blog). Es war Gorkis problematische Beziehung zum Begriff der Wahrheit, seine Liebe zu dem „erhebenden Betrug“ (nach einem Wort Puschkins), die ihn zu der Illusion veranlasste, er könne mit seinem persönlichen Beispiel und den Überzeugungen des „ewigen Revolutionärs“ die 1917 ausgebliebene Kulturrevolution nachholen. Die zivilisatorischen Erfolge bei der Alphabetisierung und Modernisierung der Gesellschaft in der Sowjetunion, die er mit großem Eifer verfolgte, schienen ihm seine Erwartung zu bestätigen, dass in Russland ein neuer Typus des Menschen im Entstehen sei, der aufgeklärte Staatsbürger, der sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Dass es sich in Wirklichkeit nur um eine erzwungene Anpassung der Menschen an die neue Macht handelte, hat er in seinen Artikeln über die „mechanischen“ Sowjetbürger selbst beobachtet, aber als Schwierigkeiten des „Übergangs“ verharmlost. Am Ende seines Lebens war er, wie man besonders aus Romain Rollands Erinnerungen schließen kann, ein einsamer und unglücklicher Mensch. Aus dem „ewigen Revolutionär“ war ein Kulturbürokrat geworden. Aber er war immer noch der einzige Mensch in Stalins Umgebung, der dem Führer in aller Deutlichkeit zu widersprechen wagte (s. den Eintrag „Zwei Briefe an Stalin“). Auch der Roman „Das Leben des Klim Samgin“, die Geschichte der Revolution im Spiegel der Bewusstseinstätigkeit eines bürgerlichen Intellektuellen, der viel von Gorkis eigenen Erfahrungen im Umgang mit Revolutionären verschiedener Couleur übermittelt, war eine Provokation für die Hüter der Normen des sozialistischen Realismus.

Ungeachtet der Tatsache, dass Gorki als Revolutionär am Ende gescheitert ist, bleibt die in seinen Werken aufbewahrte Geschichte der russischen Revolutionen (die von 1905 eingeschlossen) in der Verbindung seines persönlichen Schicksals mit den historischen Ereignissen ein einzigartiges Dokument. Das von ihm selbst entworfene Bild des ewigen Revolutionärs, das er mit seiner Persönlichkeit verkörperte, hat einen ebenso unpolitischen wie universalen Sinn: dieser Typus ist „die Hefe, die die Hirne und Nerven der Menschheit fortwährend gären lässt“. Dmitrij Bykov hat in seiner Gorki-Monographie (2008) auch Gorkis Suche nach dem „Übermenschen“ als einen großen Traum gewürdigt, ohne den die Menschheit nicht leben kann, den Traum von einem „neuen Typus des Menschen, der Kraft und Kultur, Humanität und Entschlossenheit, Willenskraft und Barmherzigkeit in sich vereinigt“.


Zitate aus Gorkis „Unzeitgemäßen Gedanken“ nach der Ausgabe: Maxim Gorkij, Unzeitgemäße Gedanken über Kultur und Revolution, herausgegeben und kommentiert von Bernd Scholz, Suhrkamp tb Frankfurt a.M. 1974.

Ein Teil der in diesem Eintrag genannten Texte Gorkis zum Thema der Revolution ist auf diesem Blog behandelt. Sie sind in den Links am Schluss aufgeführt. Andere Beiträge zum Thema der Revolution aus dem Werk des Schriftstellers werden im Verlauf des Jahres 2017 folgen. Im nächsten Eintrag wird eine Erzählung aus dem Frühwerk Gorkis vorgestellt. „Ein Irrtum“ (1895) handelt von einem Projekt zur „Rettung der Menschheit“, das von einem „Verrückten“, einem nach medizinischem Befund wirklich Geisteskranken, mit der Leidenschaft eines alttestamentarischen Propheten verkündet wird - eine schauerliche Allegorie aller Revolutionen und Glücksverheißungen.


Einträge zum Thema der Revolution (Auswahl)

“Blinde Fanatiker und Abenteurer“ – Zum 90. Jahrestag der Revolution
Christus und Prometheus – Gorki über das Weihnachtsfest
“Man muss das alles ausmerzen!“ – Zum 90. Jahrestag der Revolution
“Konovalov“ – Gorkis Traum von der Revolution
Unruhestifter (Ozorniki)
“Ich liebte ihn im Zorn“ – Gorki über Lenin
Eine schwere Schuld – Gorki und Stalin
Zwei Briefe an Stalin
Maxim Gorki „Meine Kindheit“ – die vier Gesichter des Aleksej Peschkow
Ein großes Buch - "Das Leben des Klim Samgin"
Maxim Gorki – das Gesicht des Künstlers
“Es gab ihn und es gibt ihn wieder“: Dmitrij Bykovs Buch über Gorki

Kategorie: Streit um Gorki

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