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Gorki ist zurückgekehrt - Zum 75. Todestag des Schriftstellers

Samstag, 18. Juni 2011, 00:02:26 | Armin Knigge

In russischer Sprache finden Sie den Eintrag hier

Über die Manie der Jubiläen ist in diesem Blog aus Anlass des 100. Todestags Lev Tolstojs das Nötige gesagt (Links am Ende des Eintrags). Auch von den Umständen des Todes, diesem ewigen Thema der Gorki-Literatur, soll hier nicht die Rede sein. Es wird in der Rezension auf Pavel Basinskijs neue Gorki-Biographie erörtert, die gleichzeitig mit diesem Eintrag ins Netz gestellt ist. Das Thema Gorkis Tod erschöpft sich allmählich, wie mir scheint, nicht dagegen das Thema Gorkis Leben, das weiter die Gemüter in Wallung bringt. Das bezeugen zwei Biographien aus jüngster Zeit, eine von ihnen ist das erwähnte Buch von Pavel Basinskij („Leidenschaften um Maksim“), in diesem Jahr erschienen, eine Neubearbeitung des 2005 in der Serie „Zhizn’ zamechatel’nykh ljudej“ (Leben bedeutender Menschen) herausgekommenen Buchs. Die andere Biographie mit dem auf „Klim Samgin“ anspielenden Titel „Byl li Gor’kij“ (Hat es Gor‘kij gegeben?), stammt von dem in Russland prominenten Schriftsteller Dmitrij Bykov und erschien 2008. Auch dazu eine Rezension in diesem Blog.

Die beiden Bücher beweisen, dass das Interesse an Gorki heute nicht mehr von rein politischen Erwägungen geleitet wird, dass die Bewertungen seiner Person und seines Werks nicht mehr davon abhängen, welche Taktik der Autor verfolgt: „Entlarvung“ eines unverdient zu Ruhm gelangten Schriftstellers; auf der Gegenseite der Kampf um die Bewahrung eines sowjetischen Denkmals oder Versuche, dem Klassiker zum Zweck der Anpassung an die neuen Verhältnisse eine „patriotische“ oder sogar christliche Färbung zu verleihen. Im Laufe der hundertjährigen Geschichte seiner Aufnahme war der Schriftsteller – nicht ohne sein Zutun – zuerst immer ein Objekt des politischen Kampfes und wurde den in diesem unsauberen Handwerk üblichen Prozeduren unterzogen: maßlosem Lob und ebenso maßloser Verdammung, letzteres nicht nur von Feinden, sondern auch von Genossen, Verdächtigungen, Verleumdungen usf.. Am Ende seines Lebens erlebte er, wiederum nicht ohne sein Zutun, die totale Politisierung seiner Person in der Rolle des Repräsentanten der sowjetischen Kultur unter Stalin. Die Mechanismen der politischen Instrumentalisierung des Schriftstellers wirken auch heute noch weiter, aber in wesentlich abgeschwächten Formen. Man kann sagen, dass Gorki in unseren Tagen zum ersten Mal zum Gegenstand einer freien Diskussion geworden ist, die „Parteilichkeit“ ausschließt, nicht aber die Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Auffassungen.

Zwei Meinungen über Gorki

Basinskij und Bykov gehen das Thema von verschiedenen Seiten an und unterscheiden sich klar in ihren Meinungen über die Person und das Werk des Schriftstellers. Aber sie sind einig in der Grundüberzeugung von dem großen Format dieser Persönlichkeit als Mensch und als Künstler, einig in der Neugier bezüglich der„Seltsamkeiten“ und „Geheimnisse“ Gorkis und ebenso in dem Wunsch, diesen Schriftsteller einem breiten Publikum „zurückzugeben“. Beide Autoren halten Gorki für einen genialen Künstler, gehen aber auseinander in der Bewertung seines utopisch-revolutionären Denkens. Basinskij sieht die Stärke des Schriftstellers vor allem in seiner Fähigkeit, aus dem Material des Alltagslebens komplizierte philosophische Konstruktionen zu schaffen, z.B. in „Nachtasyl“, wo er das Elend der Obdachlosen zu einem vieldeutigen „Ideendrama“ verarbeitet. Der Idee des „stolzen Menschen“ und dem „Gotterbauertum“ Gorkis steht der Biograph eher ablehnend gegnüber, er sieht dort die gefährliche Tendenz der Missachtung des „kleinen“ Menschen, seiner Würde und seines Rechts auf Leben. Als einen „verhängnisvollen Fehler“ des Künstlers Gorki betrachtet Basinskij den Roman „Die Mutter“, in dem der Autor „die künftigen Zerstörer Russland zu Heiligen erklärt“. Der „goldene Traum“ der Utopie führe zu den Schrecken des 20. Jahrhunderts. Bykov sieht dagegen in den auf einen neuen Menschen und eine neue Gesellschaft gerichteten Denken Gorkis einen aktuellen Wert für unsere Zeit: Gorki „träumte von etwas, ohne das die Menschheit nicht existieren kann: von einem neuen Typ des Menschen, der Kraft und Kultur, Humanität und Entschlossenheit, Willenskraft und Barmherzigkeit in sich vereinigt“. Gleichzeitig lässt der Autor keinen Zweifel daran, dass er Gorki in seiner Rolle als Publizist in den dreißiger Jahren für einen „ausgemachten Stalinisten“ hält. Den Lesern im heutigen Russland, besonders den jungen, bieten diese beiden Bücher ein ausgezeichnetes Material für ein gleichsam stereoskopisches Lesen. Der Streit ist für das Verstehen Gorkis unbedingt nützlich und notwendig.

Ein breites Publikum hat Gorki nicht

Gorki ist also endgültig in die Kultur Russlands zurückgekehrt, genauer: in den Horizont der Literaturspezialisten. Aber ist er auch zu dem sogenannten „breiten Leser“ und damit in das gesellschaftliche Leben zurückgekehrt? Daran muss man zweifeln. Eine Ausnahme bildet die Welt des Theaters. Auf den Bühnen Russlands und Westeuropas setzt Gorki seine Karriere als Klassiker fort, sogar weniger bekannte Stücke wie „Kinder der Sonne“ oder „Die Kleinbürger“ wecken von neuem das Interesse von Regisseuren der jüngeren Generation. Aber das Theater ist heute eine Kultur für eine relativ kleine Elite. Gorkis Welt ist vor allem die Welt der Bücher, und dort ist die Schar seiner Leser, verglichen mit Zeitgenossen, die in den Zeiten seines Ruhms in der Gunst des Publikums deutlich hinter ihm zurückstanden, verschwindend gering: Tschechow, Blok, Bunin, Andreev, von Tolstoj nicht zu reden, werden heute weit mehr gelesen als Gorki. Mag sein, dass Statistiken der Bibliotheken und des Buchhandels ein etwas positiveres Bild ergeben, aber das wäre dann den Schülern zu verdanken, die Gorki immer noch gegen ihren Willen lesen müssen, oder den meist älteren Sowjetbürgern, die in Gorki ein Symbol ihrer Erinnerungen an bessere Zeiten sehen. Mit der sehr lebendigen Kulturszene Russlands hat das wenig zu tun.

An dieser Situation ändert auch die traditionelle, einst mächtige und einflussreiche akademische Gorkiforschung nichts. Das unbeirrte und aufopferungsvolle Wirken der Mitarbeiter des Gorki-Archivs in Moskau und der Museen in Moskau, Nizhni Novgorod, Kasan und anderswo verdient weiter hohe Anerkennung und Dankbarkeit von seiten der Literaturwissenschaftler und der Freunde Gorkis. Dank den Publikationen des Archivs, vor allem der bis Bd. 14 gediehenen Ausgabe der Briefe Gorkis und die Herausgabe ganzer Briefwechsel mit namhaften Zeitgenossen (zuletzt erschien 2010 ein Band, der den Korrespondenten Bogdanov, Kamenev, Bal’mont u.a. gewidmet ist) hat sich unser Wissen über Gorki erheblich erweitert und vertieft. Aber das Bild Gorkis, das in den Forschungsarbeiten und in den Kommentaren dieser Einrichtungen vertreten wird, zeigt immer noch eine zu große Nähe zu dem Denkmal des sowjetischen Klassikers, das dem wirklichen Gorki so fern ist und seiner Reputation schweren Schaden zugefügt hat. Auf den regelmäßig in Nizhni Novgorod stattfindenden Gorki-Konferenzen (Gor’kovskie chtenija) werden die alten Rituale der staatlichen Klassikerpflege fortgeführt, die längst zu einem seltsamen Anachronismus geworden sind. Es gibt dort allerdings auch eine Reihe interessanter Beiträge von meist jüngeren Forschern, die auf eine vorsichtige Annäherung dieser Veranstaltung an die reale Kultur der Gegenwart hindeuten.

Gorki im Kopf der „Literaturnaja gazeta“ – was bedeutet das?

Im Titel (logotip) der traditionsreichen „Literaturnaja gazeta“ stehen die Profile Pushkins und Gorkis heute wieder einträchtig nebeneinander. Das war seit dem Jahre 1929 so, als die Zeitung mit dem Namen eines auf Puschkin zurückgehenden Organs neu gegründet wurde. Von 1990 bis 2004 war Gorkis Profil aus dem Logo verschwunden. Sowohl das Verschwinden als auch die Rückkehr des Gorki-Profils waren Akte von großer politischer Symbolik. Verständlich, dass die Vertreter der traditionellen Gorki-Forschung die Wiederherstellung des alten Zustands als einen Sieg feierten, denn sie war das Resultat ihrer beharrlichen Forderungen. Aber wenn man diesen Vorgang im Licht der Bemühungen dieser selben Gorki-Forscher um einen „neuen Blick“ auf den Schriftsteller, um den „unbekannten Gorki“ betrachtet, war das eher eine Niederlage. In das Logo der „Literaturka“ kehrte ein Gorki zurück, den die stalinsche Bürokratie dort installiert hatte, um die Herrschaft der Sowjetmacht über die ganze russische Literatur, die klassische und die sowjetische, zu symbolisieren. Und eben in diesem Sinne, als ein Symbol der Unfreiheit, wurde Gorki 1990 aus dem Logo entfernt. Der damalige Chefredakteur, F. Burlackij, deklarierte in der ersten Nummer „ohne Gorki“ die neue Linie der Zeitung - aktive Unterstützung der Perestrojka auf dem Weg zu einer „offenen Gesellschaft“. Und eben diese Richtungsänderung der Redaktion wurde 2004 mit der Wiedereinsetzung Gorkis an seinem alten Platz ausdrücklich rückgängig gemacht. Der neue Chefredakteur, der Schriftsteller Jurij Poljakov (in diesem Blog mit seinem Roman „Der gipserne Trompeter“ vorgestellt) erklärte in dem begleitenden Artikel, die „Rückkehr“ Gorkis bedeute die fällige Korrektur einer barbarischen Maßnahme, denn man habe Gorki im selben Geist der Traditionsfeindlichkeit abgeschafft, der einst in der Losung der Futuristen „Werft Puschkin vom Dampfer der modernen Zeit“ zum Ausdruck kam. Hinter dieser Verteidigung der Klassik trat in Poljakovs Artikel aber deutlich das eigentliche Anliegen der Rückkehr Gorkis hervor: die Verteidigung der Erinnerung an die sowjetische Vergangenheit gegen den antisowjetischen Geist der Perestrojka. Die Zeit der „Selbstbespeiung “ sei endgültig vorbei, erklärte Poljakov, man dürfe sich wieder mit Stolz an diese „blutige“ und „heroische“ Zeit erinnern, „die unserer Rechtfertigung nicht bedarf“. Der Sieg über Hitler-Deutschland sei Rechfertigung genug.

Das Klassikerpaar auf dem Titel der „Literaturnaja gazeta“ hat heute also den Sinn, eine ungetrübte Erinnerung an die Sowjetzeit zu symbolisieren. Aber wo ist der Bezug zur heutigen Kultur in Russland? Wer würde heute ernsthaft Puschkin und Gorki als gleichwertige Größen der russischen Kultur präsentieren, allein die Leserzahlen lassen das nicht zu. Puschkin und Gorki – das könnte durchaus ein lohnendes Thema sein, aber mit einem anderen Gorki als dem auf der „Literaturka“! (Übrigens hat Andrej Platonov, dessen Werk man als eine eigenwillige Weiterführung der Linie Gorkis betrachten kann, in den dreißiger Jahren in zeitbedingt apologetischer, aber eigenständiger Weise über dieses Thema geschrieben.)

Die letzten Jahre – weiße Flecken

Über die Publizistik Gorkis in den dreißiger Jahren ist viel geschrieben worden, meist im Ton der Verwunderung und der Fassungslosigkeit: Wie war es möglich, dass der Autor des „Klim Samgin“ solche Texte schreiben konnte? Bykov bemerkt in der genannten Biographie, dass diese Artikel hinsichtlich ihrer sprachlichen und inhaltlichen Auswüchse „dem Faschismus gleichzustellen“ seien. Dem ist schwer zu widersprechen. Ich möchte aber auf einen anderen Aspekt dieser Sache eingehen, auf etwas, das in diesen Auftritten dennoch Gorki allein gehört und von den Sitten des Journalismus der Stalinzeit deutlich abweicht. Wer konnte sich damals in Russland vorstellen, dass ein Vertreter der „verfaulten Emigration“ auf den Seiten der „Izvestija“ in scharfen Worten gegen Maksim Gorki polemisiert? Aber es geschah mehr als einmal, nämlich in den Artikeln Gorkis, der seinen Feinden in Form von langen Auszügen aus der ausländischen Presse oder aus an ihn gerichteten Briefen das Wort erteilte.
Als Beispiel dazu ein Zitat aus einer Emigrantenzeitung in dem Artikel „Über die Verräter“ (1930). Der Verfasser des von Gorki angeführten Beitrags schreibt im Namen der ehemaligen Verehrer Gorkis und schildert das Gefühl der tiefen Enttäuschung, das sie empfunden haben, nachdem sie sich – „stumme Sklaven“ – in Briefen an ihn gewandt hatten, um dem Schriftsteller ihre Zweifel und Klagen über das sowjetische Regime mitzuteilen und ihn um Aufklärung zu bitten: „Wer anders, wenn nicht er, konnte es sich erlauben, als Verteidiger desjenigen aufzutreten, das er, so schien es, sein Leben lang verteidigt hatte – als Verteidiger der menschlichen Persönlichkeit? Und er antwortete. Wir trauten unseren Augen nicht, als wir seine Artikel lasen. In einer äußerst groben und erbarmungslosen Weise stieß er die zu ihm ausgestreckten Hände zurück, spuckte in die Seelen, die sich ihm geöffnet hatten“. Am Schluss spricht der Verfasser buchstäblich einen Fluch gegen „diesen Menschen“ aus: „Seither existiert er für uns nicht mehr. Wir haben ihn verflucht“.

Was veranlasste Gorki, solchen unversöhnlichen Feinden die Gelegenheit zu öffentlichen Angriffen in einer zentralen sowjetischen Zeitung zu verschaffen? Es ging ihm offensichtlich nicht darum, auf die Argumente des Gegners einzugehen, sie Punkt für Punkt zu widerlegen. Er wollte seine Feinde nicht verstehen, sondern sie vernichten. Aber um diesen Effekt bei den Lesern der „Izvestija“ zu erreichen, hätte es nicht so ausführlicher Zitate bedurft. Ich denke, er wählte diese Methode aus Trotz: Da habt ihr sie, diese Verleumder, sollen sie ruhig mit ihrer Stimme sprechen, ich habe keine Angst vor ihnen! Aber anstelle von Stolz vernimmt man in den Antworten Gorkis auf solche Angriffe nur eine maßlose Gereiztheit, die sich in groben Beschimpfungen dieser „Verräter“ und „Lügner“ Luft macht. Mehr als die „Niederträchtigkeit“ dieser Angriffe erregte ihn möglicherweise das Quäntchen Wahrheit, das in ihnen enthalten war. Die Artikel- und Briefschreiber wussten, wo sie Gorki treffen konnten, es war die ihm selbst bewusste Falschheit und Lüge seiner Situation: der Sturmvogel der Revolution in Stalins goldenem Käfig.

Für die Gegner und Verächter Gorkis bietet sich hier ein reiches Material für den „Nachweis“ der Schwächen seines Charakters, seiner niedrigen Beweggründe u. ä. m. Andererseits kann dieses Material unser Wissen über die äußere und innere Situation des Schriftstellers in den letzten Jahren erheblich vertiefen. Es gibt Hinweise darauf, dass im Gorki-Archiv in Moskau unveröffentlichte Briefe von gewöhnlichen Sowjetbürgern mit ähnlichem Inhalt wie in dem erwähnten Fall vorhanden sind, eventuell auch Antworten Gorkis. Wenn es so wäre, sollte man sie veröffentlichen und nicht womöglich aus Rücksicht auf die Reputation des Schriftstellers von der Publikation absehen. Die moralische Integrität Gorkis steht nicht in Frage, aber unter den Bedingungen der Stalinzeit konnte er nicht kompromisslos seinem Gewissen folgen und ist sehr wahrscheinlich mehr als einmal in unlösbare Konflikte geraten. Diese Thematik gehört vielleicht zu den letzten weißen Flecken in der Gorki-Literatur.

Wenn man das in den letzten Jahren über Gorki erschienene Material insgesamt betrachtet, darf man mit Überzeugung sagen, dass Gorki in die russische Kultur zurückgekehrt ist und dass dieser Gorki der historischen Persönlichkeit wesentlich ähnlicher ist als das Bild auf dem Logo der „Literaturnaja gazeta“. Dieser neue Gorki ist allerdings nicht von neuem zu dem Liebling des Publikums geworden, der er in früheren Perioden seiner Wirkungsgeschichte war, aber das spricht vielleicht auch für die Qualität seines Erbes. Ich möchte zum Schluss ein Urteil des Schriftstellers Jurij Trifonov anführen (den ich, wie viele Leser in Deutschland, in den 1970er Jahren sehr geschätzt habe). Er hat im Rahmen einer Umfrage der „Voprosy literatury“ aus Anlass des 100. Geburtstags Gorkis im Jahre 1968 geschrieben: „Gorki ist noch nicht auf die richtige Art gelesen und verstanden. Der Vulgärsoziologismus hat ihm mehr Schaden zugefügt als irgendwem sonst. Gorki ist wie ein Wald: dort gibt es Tiere, Vögel, Menschen – und Pilze. Wir aber holen aus diesem Wald immer nur die Pilze“. Diese Situation, die in einer äsopischen Sprache beschrieben ist, hat sich wesentlich zum Besseren verändert. Vierzig Jahre später holen wir aus diesem Wald weniger Pilze, dafür wesentlich mehr lebendige Tiere und Menschen.

Über die Jubiläumsmanie und das Leben ohne Genies: Vor hundert Jahren strab Lew Tolstoi
Über „Seltsamkeiten“ und den „echten Künstler“ – Pavel Basinskij über Maksim Gorki
“Es gab ihn und es gibt ihn wieder“: Dmitrij Bykovs Buch über Gorki
“Dissidenten sind käuflich“ – Jurij Poljakovs „Gipstrompeter“

Kategorie: Streit um Gorki

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