Blog > Eintrag: Zum Neuen Jahr 2012: Das neue Russland auf dem Bolotnaja-Platz

Zum Neuen Jahr 2012: Das neue Russland auf dem Bolotnaja-Platz

Dienstag, 03. Januar 2012, 16:32:47 | Armin Knigge

Zum Neuen Jahr 2012: Das neue Russland auf dem Bolotnaja-Platz

На русском языке здесь.

Vor einem Jahr, am 2. Januar 2011, begann mein Eintrag zum Neuen Jahr mit den Worten: “Möge dieses Jahr zu einem Jahr der Freiheit (Svoboda) im vollen Sinne werden. Für EUCH, für jeden einzelnen und für alle, alle, alle auf Erden. Und mögen die Menschen nicht nur in ihrer Seele frei sein, wie es bei uns schon immer war, sondern die Freiheit möge endlich für alle ihren wahren Sinn erhalten.“ Es handelte sich um ein Zitat aus den „Glückwünschen für die politischen Gefangenen“ eines gewissen Maksim Gromov, und ich war weit entfernt von der Absicht, diesen Sänger der Freiheit als Vertreter einer in der russischen Gesellschaft weit verbreiteten Stimmungslage zu präsentieren. Er faszinierte mich, im Gegenteil, als eine Ausnahmeerscheinung, als ein Mensch, der unter den Bedingungen einer Kultur, die den Glauben an universale Werte weitgehend verloren hat, unbeirrt die Ehrlichkeit und Unbestechlichkeit des Menschen und die Freiheit der Persönlichkeit als Grundwerte der menschlichen Existenz verteidigt.

Niemand konnte damals ahnen, dass diese fast vergessene Tradition der Freiheitsliebe in den folgenden Monaten eine so machtvolle Wiedergeburt erleben würde, und dies nicht nur in Afrika, sondern auch in Russland, wo der Sturz autoritärer Herrscher anfangs keinen Bezug zur realen politischen Situation des Landes zu haben schien. Es soll hier nicht erörtert werden, welche Einflüsse das Schicksal Moammar Gaddafis und andere Ereignisse der arabischen Revolutionen möglicherweise auf die Ereignisse in Russland gehabt haben. Es steht aber fest, dass die wichtigsten Ursachen und Anlässe der Protestaktionen im Dezember in der innenpolitischen Situation Russlands zu finden sind, insbesondere im Verhalten der Machthaber Putin und Medvedev. Im September verkündete das „Tandem“ seine Entscheidung, die Plätze zu wechseln. Diese demonstrative Missachtung des Willens und der Meinungen nicht nur der Opposition, sondern der Gesellschaft überhaupt in einer Frage, die nicht weniger als die Zukunft des Landes betraf, löste in dem weitgehend politikmüden Russland eine Welle der Empörung aus. Sie weckte ein generelles Misstrauen gegen die Machthaber, das sich in dem Verdacht der Fälschung der Wahlen zur Staatsduma konkretisierte. Das Resultat waren die Massenmeetings im Dezember, die zuvor niemand für möglich gehalten hätte. Gleichgültig, ob sich am 10. Dezember 25000 (nach Polizeiangaben) oder 50000 (nach Angaben der Organisatoren) auf dem Bolotnaja-Platz in Moskau versammelt hatten, es war ein unerhörtes Ereignis. Zwei Wochen später (am 24.12.) auf dem Sacharov-Prospekt waren es ca. 80000.

„Ein Déjà-vu historischer Ereignisse“

Die Teilnehmer und sympathisierenden Beobachter in Russland zögerten nicht, den Ereignissen historische Bedeutung zu verleihen, sie waren gleichsam überwältigt von der eigenen Kraft: „Alle sind frei“ (Itogi, 16.12.), „Der Augenblick der Befreiung“ (Grani.ru, 24.12.). Andrej Vladimirov (Itogi) konstatierte ein „Déjà-vu historischer Ereignisse“, die Analogie zu den Ereignissen der ersten russischen Revolution im Jahre 1905. Der Verfasser verglich die Botschaft Medwedjews an die Föderale Versammlung, in der er politische Reformen ankündigte, mit dem Manifest Nikolais II. „Über die Vervollkommnung der staatlichen Ordnung“, das am 17. Oktober 1905 verkündet wurde, zwei Wochen nach dem Beginn des politischen Generalstreiks. Die Losung „Wer auch immer – nur nicht Putin“ erschien ihm als eine gleichermaßen radikale Absage an jede Reform wie die damalige Parole „Nieder mit der Autokratie“. Die Dichterin und Publizistin Olga Sedakova (Grani) verglich die Situation mit der Finalszene in Kornej Tschukowskis satirischem Märchen „Die Küchenschabe“ (Tarakanishche) über ein diktatorisches Regime: „Das, was gestern noch unangreifbar, monolithisch, groß erschien, in dessen Händen dein Leben und das Leben deiner Kinder lag, erweist sich plötzlich und fast ohne Grund als ein Nichts. Als das kleine und widerwärtige Insekt, das es immer war“.

Ein ebenfalls bekannter Dichter und Publizist, Lev Rubinshtejn („In Erwartung des Jahres“, Grani.ru, 28.12.), beschreibt den gleichen Prozess der Überwindung der Angst vor dem mächtigen Staat als ein persönliches Erlebnis. In den vergangenen Jahren lebte er, ebenso wie viele Menschen seiner Umgebung, „mit der Empfindung der immer größer werdenden Scham“, bezogen auf die eigene passive Haltung gegenüber einem Staat, der Widerstand herausforderte. Diese Scham erreichte ihren Höhepunkt mit der Verkündung der „Rochade“, des Platzwechsels in der Staatsführung. Dieses Beispiel einer „unglaublichen Schamlosigkeit“ und „Dreistigkeit“ habe für ihn das Fass zum Überlaufen gebracht, erzählt Rubinshtejn. Das Resultat war das Gefühl der persönlichen Beleidigung, und in der Folge geschah etwas, das ihn selbst überraschte: „Das fast schon zur Routine gewordene Gefühl der Scham verwandelte sich augenblicklich in ein Gefühl wenn nicht des Stolzes, so doch der Hoffnung“. Es war klar, dass hier etwas Wichtiges geschehen war: „Wir, so zeigt sich, können etwas tun. Können den Machthabern, der Welt und vor allem uns selbst zu verstehen geben, dass es uns gibt und dass man mit uns rechnen muss“.

Eine „literarische“ Revolution

Starke Worte, starke Emotionen, der Vorrang der moralischen Argumentation gegenüber der politischen, das Pathos historischer Analogien, - kein Zweifel, wir befinden uns in Russland, wo jede Revolution unausweichlich eine „literarische“ Färbung annimmt. Es ist jenes Russland, von dem uns in letzter Zeit wiederholt gesagt wurde, es habe „sein Gewissen verloren“, es sei eigentlich nicht mehr vorhanden. Das trifft anscheinend nicht mehr zu. Wie in dem scheinbar vergangenen alten Russland haben auch jetzt wieder Schriftsteller die Funktion der Seismographen für die vor sich gehenden Erschütterungen übernommen. Von der Tribüne des Meetings auf dem Sacharov-Pospekt verkündete der Bestseller-Autor Boris Akunin die Geburt der Bewegung „Ehrliches Russland“. Viktor Jerofejew verkündete auch in Deutschland die „Geburt der russischen Zivilgesellschaft“ („Die Zeit“, 15.12.). Von Dmitrij Bykov, einem der führenden Köpfe der russischen Opposition, der ebenfalls auf den Meetings auftrat, war im vorhergehenden Eintrag auf diesem Blog die Rede.

Die Teilnehmer der Demonstrationen waren natürlich in ihrer Mehrheit nicht „literarisch“, also an künstlerischer Literatur interessierte Menschen, auf dem Sacharov-Prospekt versammelten sich vorwiegend „30-jährige Spezialisten“ (Vedomosti.ru, 26.12.), „das Moskau der zahllosen Office-Angestellten, der kleinen Händler und Geschäftsleute mittlerer Größe“ (Novaja gazeta, 25.12.). Nichtsdestoweniger zeigten diese praktischen Menschen beträchtliche kreative Fähigkeiten. Die Losungen und Zeichnungen auf ihren handgemachten Plakaten werden mit Sicherheit in die Archive der russischen Geschichte eingehen. Es gab dort verschiedene Kategorien des Selbstausdrucks, angefangen mit dem direkten, unverblümten Ausdruck des Protests: „Pu, du bist ein Flegel!“ (naglec) und „Gauner, du sollst nicht stehlen!“ („Gauner und Diebe“ (Zhuliki i vory) ist eine seit längerem verbreitete Bezeichnung für die Staatsführung). Aber im ganzen überwogen die witzigen, ironischen und unterhaltsamen Losungen, etwa ein Putin-Porträt mit dem Kommentar: „Nach meinen Unterlagen werdet ihr hier alle bezahlt“; im gleichen Zusammenhang verkündet das Plakat einer jungen Frau: „Ich bin unbezahlt gekommen“. Ein anderer Teilnehmer verkündet, wieder bezogen auf verächtliche Äußerungen Putins: „Ich bin ein kleiner Internethamster“. Natürlich bekommt das Tandem im ganzen sein Fett weg: „Zatandemnili!“ (etwa: es hat sich ausgetandemt). Häufig wird mit der Bedeutung des Namens Medwedjew (medved‘, Bär) gespielt: „Putin and Teddy, ESCAPE!“, ein Teddy als Stofftier wird mit dem Kommentar versehen „Sie bringen Schande über unsere Art“.
Es gab auch in großer Zahl Losungen mit anzüglichem Inhalt, die in Deutschland kaum den Filter politischer Korrektheit passiert hätten, etwa „Das ist nicht unser prezik“ (Verbindung von Präsident und Präservativ). Das Wortspiel „Khutin Puj“, das den Premier zum Penis macht, soll so etwas wie der Hauptslogan auf dem Sacharov-Prospekt gewesen sein.

„Die Macht wird mit jedem Tag lächerlicher“

Über den Geschmack solcher Auftritte kann man natürlich streiten. Es wäre aber ungerecht, sie einfach der in Russland leider sehr verbreiteten Erscheinung eines unverschämten Verhaltens (khamskoe povedenie, khamstvo) zuzurechnen. Die Verspottung der Macht (von dem Kulturtheoretiker Bachtin als „Karneval“ beschrieben) hat eine lange Tradition in Russland und hat sich gegenwärtig wieder einmal als sehr effektiv erwiesen. Der Autoritätsverlust ist im Verhalten der Führung deutlich sichtbar geworden. Das Tandem hörte auf, mit einer Stimme zu sprechen. Während der Präsident weiter (und wenig konkret) die „Modernisierung“ des Staates ankündigte, erlaubte sich Putin abfällige Bemerkungen über die Protestbewegung. Er interpretierte die weißen Bänder (Symbol der Gewaltlosigkeit) als Reklame für Konzeptionsverhütung und nannte die Demonstranten „banderlogi“, eine verbreitete Bezeichnung für Menschen der „grauen Masse“, die sich von der Propaganda willig zu „Zombies“ machen lassen. Damit diente er zweifellos nicht seinen eigenen Interessen. Die Umfragewerte Putins und Medwedjews gingen deutlich zurück. „Die Macht wird mit jedem Tag lächerlicher und dümmer“, heißt es in vielen Kommentaren.

Kein Programm? Es gibt’s eins – Nicht stehlen!“

Als letztes halbwegs stichhaltiges Argument gegen die Opposition ist der Führung die mangelnde programmatische Klarheit und das Fehlen geeigneter Kandidaten für die Machtübernahme geblieben. Unter den wenigen Persönlichkeiten in der neuen Bewegung, die für eine solche Aufgabe in Frage kommen, ist Aleksej Nawalny, ein Jurist, der vor allem im Internet durch seinen unermüdlichen und erfolgreichen Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch bekannt geworden ist. Aber der Grad seiner Bekanntheit ist doch noch zu gering, und seine Reputation nicht über jeden Zweifel erhaben. Einige Beobachter befürchten, er könne sich zum Diktator machen. Der Publizist Leonid Radzikhovskij hat kürzlich die Meinung geäußert, Nawalny habe mehr Ähnlichkeit mit dem „falschen Dmitrij“ (dem Usurpator auf dem Zarenthron 1605-1606) als mit Putin und Medvedev. Darauf antwortete die nicht weniger bekannte Publizistin Julija Latynina mit dem programmatischen Internetauftritt „Nawalny – mein Präsident“ (Ezhednevnyj zhurnal, 19.12.). Nawalny ist nach Ansicht Latyninas ein „Technokrat und Manager, der typische Vertreter der Ansichten des neuen dritten Stands“ (d.h. der Mittelklasse). Zu seinen Qualifikationen gehöre insbesondere seine Energie, sein Professionalismus und seine Teamfähigkeit in der Arbeit. Auf den Einwand, er habe kein konkretes politisches Programm, antwortet die Verfasserin: „Es gibt eins – NICHT STEHLEN!“ Das sei eine unverzichtbare und ausreichende Bedingung. Programme, in denen den Bürgern detailliert vorgeschrieben wird, was sie zu tun haben, gefallen ihr nicht, erklärt Latynina. Ihr gefallen Programme, in denen einige Dinge kategorisch verboten werden, zum Beispiel: „Du sollst nicht töten“ , „Du sollst nicht stehlen“ u.a.

Schwäche und Stärke der neuen Demokraten

Die möglichen Einwände gegen Positionen solcher Art sind leicht vorauszusehen – politische Naivität, Maximalismus, ein „literarischer“ Blick auf die Welt. Aber diese Schwäche des politischen Denkens ist zugleich auch die Stärke der neuen Demokraten, sie bringt eine mobilisierende Energie mit sich, die in keinem Programm der existierenden Parteien und Gruppierungen zu finden ist. Lev Rubinshtejn macht das in seinem oben zitierten Artikel deutlich. Er gesteht freimütig, dass er nicht weiß, „wie das alles einmal enden wird“, aber in einem ist er sich vollkommen sicher - „ich werde mich nicht schämen für den Enthusiasmus, der mich und viele von uns in diesen Tagen erfasst hat“. In diesem Geist formuliert Rubinshtejn auch seine Wünsche zum Neuen Jahr: „Was soll ich euch und mir wünschen? Zuversicht und Tatkraft (dejatel’noj bodrosti) vor allem. Nicht vergessen, dass Mutlosigkeit eine Todsünde ist. Dazu einen fröhlichen und unvoreingenommenen Blick auf die Welt“.
Olga Sedakova („Der Augenblick der Befreiung“) träumt von einem neuen Russland, das man lieben kann. In den letzten zwanzig Jahren haben sich in Russland die Fenster und Türen geöffnet, erklärt sie. Die Russen haben verstanden, dass sie nicht in einem abgesonderten Gehäuse leben, sondern in einer Welt, in der es bei aller Vielfalt gewisse gemeinsame Vorstellungen davon gibt, was anständig und was unanständig ist, was dem Menschen angemessen ist und was ihn erniedrigt. „In dieser menschlichen Welt wollen wir Russland sehen als ein Land, das man lieben kann, das man achten kann, mit dem man umgehen kann. Ein Russland, das nicht von stumpfsinnigen Berufspolitikern, sondern von freien, aufgeklärten, talentierten Menschen repräsentiert wird“. Bemerkenswert ist, dass die Verfasserin diese Liebe zu einem erneuerten Vaterland nachdrücklich von dem in Russland vorherrschenden Nationalismus und seiner gängigen Phraseologie absetzt: „Wir sind viele, und wir können uns dagegen zur Wehr setzen, dass der Hass auf die flegelhafte Überheblichkeit weiter als ‚Russophobie‘ bezeichnet wird, und Unterwürfigkeit als ‚Patriotismus‘. Ein anständiger Mensch macht einem Hooligan nicht Platz“.

Maksim Gorki - auf dem Bolotnaja-Platz

Ich bemühe mich im allgemeinen, nicht der Versuchung nachzugeben und jedes einzelne Thema unbedingt mit dem Haupthelden dieses Blogs in Verbindung zu bringen. Aber bei der Erörterung der Dezemberereignisse ist es kaum möglich, die Nähe dieser Stimmungen zu der Persönlichkeit und der Welt Maksim Gorkis zu übersehen. Die Gefühle des Stolzes, der Zuversicht und der Tatkraft als Gegengewicht zu Mutlosigkeit und Resignation; die Liebe zu Russland ohne nationalistische Überheblichkeit; zu einem Russland freier, aufgeklärter, talentierter Menschen – das ist ein ganzer Katalog „gorkischer“ Werte. In der demonstrativ apolitischen, moralischen Argumentation und dem „literarischen“ Blick auf die Welt bei den neuen Demokraten erneuert sich gleichsam die Manier des politischen Publizisten Gorki. Aber das Hauptkennzeichen der Nähe zu Gorkis Welt scheint mir etwas sehr Konkretes zu sein, das man auf den zahllosen Fotos und Videos betrachten kann. Es sind die Gesichter der Demonstranten, die vielen Beobachtern als etwas Neues aufgefallen sind, zum Beispiel dem Dichter Dmitrij Bykov in seiner (wie immer in Versen gehaltenen) Kolumne in der „Novaja gazeta“ (11.12.): „Was für Gesichter sah man auf dem Bolotnaja-Platz, was für ein Russland hat sich da versammelt...“ Es sind gewiss keine Vertreter des „stolzen Menschen“, aber nichtsdestoweniger gehören sie zu einem aus Gorkis Werk bekannten Typ: junge, intelligente Menschen, respektlos gegenüber den Autoritäten, neugierig und fröhlich, dem Charakter nach eine Mischung aus Revolutionär und Frechdachs (ozornik).

Die Teilnehmer der Demonstrationen selbst haben in ihrer Mehrheit zu dem Erbe Gorkis sehr wahrscheinlich eine gleichgültige oder ablehnende Einstellung. Das ist – ungeachtet der Angriffsflächen, die der widersprüchliche Weg des Schriftstellers bietet – nicht gerecht. Gorki gehört ohne Zweifel zu den Erscheinungen des 20. Jahrhunderts, die vor dem Hintergrund der behandelten Ereignisse (und nicht nur dort), eine würdigere Beachtung verdienen.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leser des Blogs der-unbekannte-gorki.de, den Worten Lev Rubinshtejns folgend, Zuversicht und Tatkraft und einen fröhlichen und unvoreingenommenen Blick auf das Leben. Mit gespannter Neugier erwarte ich die Resultate am Ende des Neuen Jahres 2012, insbesondere die Veränderungen in Russland, die es, so oder so, ohne Zweifel geben wird. Dabei schließe ich mich dem Schlusswort der Dichterin Sedakova an: „Möge sich dieser Augenblick der Befreiung von üblen Machenschaften nicht als eine weitere flüchtige Episode erweisen. Es hängt von uns ab“.

Kategorie: Russland und die Russen

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Für Kommentare nutzen Sie bitte das KONTAKTFORMULAR.

Неизвестный ГорькийMaxim Gorki

netceleration!

Seitenanfang